Historie: Was bisher geschah
von Anke Brettnich
von Anke Brettnich
Der Funke zündet:
Im Februar 2023 wird die Idee erstmals öffentlich: André Dörfler pitcht sie in einer Veranstaltung der IHK Wiesbaden. Katja Streck und weitere Personen sind begeistert und wollen die Idee der FrauenGeno weiterentwickeln.
Die Suche nach Verbündeten:
Sie führen viele Gespräche, entwickeln Flyer, Plakate und werben für die Idee einer Frauengenossenschaft, u. a. auf Infoveranstaltungen bei BerufsWege für Frauen, im Heimathafen Wiesbaden, bei städtischen Einrichtungen und Unternehmen. Die Idee kommt an. Immer mehr interessierte Frauen bringen sich ein. Erste Arbeitskreise entstehen.
Strukturen schaffen – FrauenGeno nimmt Gestalt an:
Nach eineinhalb Jahren ist es so weit: der juristische Gründungsprozess startet mithilfe des Genossenschaftsverbands. Vier Monate intensives Arbeiten und Diskutieren von Andrea Schemm und André Dörfler mit Daniela Watzke vom Genoverband, um die rechtlich solide Satzung zu bauen und die Gründungsversammlung vorzubereiten.
Gründungsversammlung 2024:
38 Mitglieder (33 Frauen und 5 Männer) wählen am 11. Oktober 2024 einen 7-köpfigen Aufsichtsrat und einen 5-köpfigen Vorstand, die Satzung wird formal beschlossen, eine Mitgliederliste erstellt: die FrauenGeno gibt’s ab jetzt ganz offiziell.
Kick-off im Rathaus Wiesbaden:
Am 18. November 2024 wird gefeiert: Wiesbadens Oberbürgermeister übernimmt die Schirmherrschaft. Im voll besetzten Festsaal mit über 160 Teilnehmenden stellen sich die Gremien der FrauenGeno Wiesbaden den Gästen vor – die Energie und Resonanz waren überwältigend.
Projekte & Arbeitskreise:
Genossenschaftliches Engagement braucht auch einen langen Atem. Es entstehen personelle Herausforderungen, von den Arbeitsgruppen hat die Geschäftsidee „Gastronomie & Catering“ die besten Chancen. Projektmanagement und Know-how sind wichtig und es werden mehr mitwirkende Mitglieder gebraucht, die sich gemeinsam mit anderen motivierten Frauen einsetzen wollen.
